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Energiespartipps für die dunkle Jahreszeit

(vom 14.11.2017)

Fachleute der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online haben für die Verbraucher Ratschläge zur Reduzierung von Heiz- und Stromkosten während der Winterzeit zusammengestellt.

In der kälteren und dunkleren Jahreshälfte halten sich die Menschen wieder mehr zu Hause auf und nutzen neben der Heizung auch Elektrogeräte wie Fernseher und Computer häufiger. Energieexperten der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online haben fünf praktische Tipps zusammengestellt, wie Mieter und Hauseigentümer energiesparend durch die Winterzeit kommen und ihre CO2-Emissionen senken.

Als erstes sollten Mieter und Hauseigentümer nach der Zeitumstellung am 29. Oktober 2017 daran denken, die Zeitschaltuhren ihrer programmierbaren Thermostate und Heizungen umzustellen. Denn nicht alle Geräte stellten automatisch auf Winterzeit um. Laufe die Heizung weiter im Sommerbetrieb, nehme sie ihre Arbeit nach der Nachtabsenkung eine Stunde zu früh auf und verursache unnötige Kosten. Zum Start in die kalte Jahreszeit sollten die Verbraucher zudem überprüfen, ob die Heizung richtig laufe. Denn jedes Gluckern, Rauschen und Tropfen ist laut den co2online-Energieexperten ein Hinweis dafür, dass es effizienter geht. Viele Probleme könnten Mieter und Hauseigentümer ganz einfach selbst lösen. Beschreibungen gängiger Heizungsprobleme und Lösungen sind im Internet unter https://www.co2online.de/heizungsprobleme veröffentlicht.

Auch wenn es bei niedrigen Außentemperaturen nicht leicht fällt: Gerade im Winter sollte regelmäßig gelüftet werden, um Schimmel vorzubeugen und für frische Luft zu sorgen. Anstatt aber die Fenster zu kippen, empfehlen die co2online-Energieexperten, besser mehrmals täglich für fünf bis zehn Minuten die Fenster weit öffnen. Wichtig sei auch, dass wenig genutzte Räume nicht zu sehr auskühlen. Weniger als 16 Grad sollten es nicht sein, um Schimmel vorzubeugen.

Weiterhin empfehlen die co2online-Energieexperten, auf den Warmwasserverbrauch zu achten. Rund fünfzehn Prozent des Energieverbrauchs würden allein für das Erwärmen von Wasser aufgewendet. Auch wenn Wannenbäder in den kalten Monaten besonders beliebt seien, sollten die die Verbraucher besser duschen. Mit einem Sparduschkopf ließe sich der Wasserverbrauch um die Hälfte senken. So müsse auch viel weniger Wasser erhitzt werden. Beim Wäschewaschen sei es auch ratsam, Kurzprogramme zu wählen und auf Vorwäsche zu verzichten.

Zu guter Letzt empfehlen die co2online-Energieexperten – falls noch nicht geschehen – zum Umstieg auf Sparlampen. Energiesparlampen und LEDs verbrauchten rund 80 Prozent weniger Strom als Glühbirnen. Die Sparlampen seien zwar teurer in der Anschaffung, hätten allerdings auch eine höhere Lebensdauer.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

 

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