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Förderprogramm Heizen mit erneuerbaren Energien wird stark nachgefragt

(vom 27.04.2018)

Die Antragszahlen im sogenannten Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien sind im ersten Quartal 2018 nochmals deutlich gestiegen. Dies teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer Meldung mit.

 

Das „Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien“ wird gut von den Bundesbügern angenommen. Dies gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer Meldung bekannt. So stiegen zuletzt die Antragszahlen im ersten Quartal 2018 auf bereits knapp 25.000 Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Mit dem Marktanreizprogramm fördert das BMWi den Einbau von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen für Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen. Unterstützt wird mit der Förderung auch der Neubau von größeren Heizwerken, die erneuerbare Energien nutzen, von Tiefengeothermieanlagen oder von Nahwärmenetzen zur Verteilung erneuerbar erzeugter Wärme, zum Beispiel für Quartierslösungen von Kommunen. Hierfür stehen dem BMWi zufolge jährlich Fördermittel in Höhe von über 300 Millionen Euro zur Verfügung.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, erklärte zu den positiven Antragszahlen: „Das Marktanreizprogramm ist ein zentrales Instrument zum Ausbau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, da es Private, Unternehmen und Kommunen motiviert, in nachhaltige Heiztechnik zu investieren und mit erneuerbaren Energien ihren Bedarf an Wärme und Kälte zu decken. Ich freue mich, dass das Programm bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt und die Antragszahlen erneut gestiegen sind.“

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

 

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