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Stromverbrauch zu Weihnachten und an Silvester gestiegen

(vom 16.01.2020)

Nach Berechnungen des Energieversorgers E.ON verbrauchten die Deutschen an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester bis zu zehn Prozent mehr als an anderen Tagen.

Aufwendiges Familienessen und Festtagsbeleuchtung: An den Weihnachtsfeiertagen verbrauchten die Deutschen in ihren Wohnungen mehr Strom. Dies ergaben Berechnungen des Energieversorgers E.ON auf Basis von Verbrauchsdaten. Demnach stieg am ersten Weihnachtsfeiertag der Stromverbrauch um bis zu zehn Prozent an. Im Sprachgebrauch werde der Anstieg des Stromverbrauchs am 25. Dezember auch „Gänsebratenspitze“ genannt. Denn traditionell werde an diesem Tag oftmals ein Festtagsmahl aufgetischt. Der höhere Strombedarf ließe sich aber auch damit erklären, dass die meisten Deutschen zu Hause sind und dadurch mehr Energie verbrauchen.

Und auch der Start ins neue Jahr wirkte sich E.ON zufolge auf den Stromverbrauch aus: Da sich rund 21 Prozent aller Haushalte am Silvesterabend um den Raclette-Grill versammeln, sei analog zur „Gänsebraten-Spitze“ an Weihnachten eine „Raclette-Spitze“ spürbar. Für einen einzelnen Haushalt schlage ein zweistündiges Raclette-Essen mit einem modernen 1.500 Watt-Grill mit nur rund 90 Cent Energiekosten zu Buche, so E.ON. Insgesamt verbrauchten die Deutschen für das Raclette-Essen aber rund 26 Millionen kWh Strom bzw. gaben rund 7,8 Millionen Euro an Stromkosten aus.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

 

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